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Umwelt - Energie - Klimaschutz

Meldungen zum Thema

Brand im Großen Moor bei Gifhorn

Zum Brand im Großen Moor bei Gifhorn erklären Christian Schroeder und Imke Byl:

Christian Schroeder, Vorsitzender der Grünen im Kreistag: „Das wichtigste ist jetzt erst einmal, den Brand zu löschen. Das ist bei einem ausgetrockneten Moor denkbar schwer. Unser großer Dank gilt allen Einsatzkräften und der tatkräftig unterstützenden Bevölkerung. Es ist mehr als beachtenswert, was gerade im Großen Moor geleistet wird. Durch die Klimakrise werden Dürre- und Hitzewellen immer häufiger. Darauf müssen wir uns vorbereiten.

 

Erneuter Unfall der Erdölindustrie im Gifhorner Nordkreis Grüne: „Sicherheit ausbauen, auf Erneuerbare umsteigen!“

Vorhop. Ca. 300 m südlich des Wasserschutzgebietes Schönewörde und ca. 1,8 km südöstlich der Trinkwasserförderbrunnen des Wasserwerkes Schönewörde ereignete sich erneut ein Lagerstättenwasser-Unfall. Um die 200 Liter Lagerstättenwasser liefen bei einem Auffangbehälter des Erdöl-Förderkonzerns Vermilion über und kontaminierten den Boden. Bemerkt wurde dies erneut nicht durch Sicherheitseinrichtungen des Konzerns, sondern durch einen aufmerksamen Spaziergänger.

Statement Byl: „Üble Augenwischerei statt nötiger Klimapolitik“

Die Anforderungen an SPD und CDU waren groß, die unzureichenden Änderungen am Klimagesetz mit Blick auf den russischen Angriffskrieg noch einmal deutlich zu verschärfen. Doch stattdessen erfolgt nun sogar die Rolle rückwärts. Energiespar-Vorgaben an eigene Landesgebäude werden abgesenkt und ausgehebelt und die Solarpflicht auf staatlichen Dächern kommt erst ein Jahr nach den Gewerbedächern.