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Pressemitteilungen

Pressemeldung Nr. 2 vom

Grüne kritisieren Lücken bei UVP-Pflicht Imke Byl: Umweltverträglichkeitsprüfung für alle Öl- und Gasbohrungen

Im Wahlkampf hat die SPD noch eine umfassende UVP-Pflicht zumindest für Öl- und Gasbohrungen in Wasserschutzgebieten versprochen. Im neuen Gesetz findet sich dazu jedoch nichts.

Pressemeldung Nr. 175 vom

Studie zu Krebshäufungen in Bothel Grüne: Ursachenforschung muss intensiviert werden

Seit Jahren treten vor allem im Raum Bothel (Landkreis Rotenburg) vermehrt Krebserkrankungen auf. In Studien wurde die Signifikanz für einige Krebsarten nachgewiesen, zudem enthält sie Hinweise, dass die Erdgasförderung als Ursache dieser Erkrankungen in Frage kommt. Die Grünen pochen auf eine intensivere Ursachenforschung.

Statement Imke Byl zum Bundes-Kompromiss bei §219a

„Das, was die Bundesregierung hier als Kompromiss verkaufen will, ist ein Totalversagen der SPD. Noch am Montag haben wir im Landtag die Streichung dieses offensichtlich widersinnigen und frauenverachtenden Paragraphen beschlossen.“

Große Koalition stimmt gegen Direktwahl im Regionalverband Großraum Braunschweig Byl: SPD muss für eine Stärkung der Demokratie eintreten

„Ich bin ziemlich enttäuscht, dass sich die Abgeordneten von SPD und CDU im Innenausschuss des Landtages gegen eine Direktwahl im Regionalverband Großraum Braunschweig stellen," kritisiert die Landtagsabgeordnete Imke Byl. Damit werde die Direktwahl schon wieder abgeschafft, bevor überhaupt jemals das Gremium einmal direkt gewählt wurde.

Pressemeldung Nr. 168 vom

Moorbrand bei Meppen Imke Byl: Bundeswehr darf sich nicht vor Kompensation der Umwelt- und Klimaschäden drücken

Der Umweltschaden am Hochmoor Tinner Dose muss unverzüglich saniert werden, da muss es im nächsten Jahr losgehen. Erst mal 10 Jahre schauen und dann weiter überlegen ist keine Option. Die Bundeswehr hat den Schaden verursacht und muss ihn nun so gut wie möglich beheben.

Plastik-Flut stoppen und Meere schützen Byl: Unnötige Plastikverpackungen abschaffen

Bis zum Jahr 2050 könnte in den Meeren mehr Plastik als Fische schwimmen, weltweit landet jede Minute eine Müllwagenladung Plastik im Meer. Auch an der niedersächsischen Küste werden große Mengen Meeresmüll angespült. Die Strandreinigungen müssen jedoch bislang von den Küstenkommunen alleine bezahlt werden.

Pressemeldung Nr. 160 vom

Mehr Todesfälle durch Antibiotika-Resistenzen Imke Byl: Antibiotika haben in unserem Wasser nichts verloren

Antibiotikaresistenzen sind eine wachsende Gefahr. Die größte Ansteckungsgefahr besteht in Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen. Aber auch unsere Gewässer werden durch Antibiotika-Reste im Abwasser und Rückstände aus der Tierhaltung belastet.

Pressemeldung Nr. 157 vom

Erdöl- und Erdgasförderungen in Wasserschutzgebieten Imke Byl: Ankündigungsminister Lies liefert nicht

Runder Tisch statt klare Entscheidung gegen Öl- und Gasbohrungen in Wasserschutzgebieten – Ankündigungsminister Olaf Lies kann erneut nichts liefern. Nicht einmal ein Moratorium ist vorgesehen.

Besuch bei der Flüchtlingshilfe Papenteich Grüne Landtagsabgeordnete tauschen sich mit Ehrenamtlichen der Flüchtlingshilfe Papenteich aus

Die Gifhorner Landtagsabgeordnete Imke Byl besuchte gemeinsam mit ihrer Landtagskollegin Julia Willie Hamburg, Mitglied im Arbeitskreis Innenpolitik der Landtagsfraktion, die Flüchtlingshilfe Papenteich. Die beiden Politikerinnen zeigten sich beeindruckt von der vielseitigen Arbeit der Ehrenamtlichen. Den Berichten über den teilweise fragwürdigen Umgang seitens der Landkreisverwaltung mit den Geflüchteten wollen sie weiter nachgehen und kündigen eine Anfrage an.

 

Byl war Patin für das Projekt "Landtag-Online" Demokratie zum Hören: Vier Zehntklässler des Humboldt-Gymnasiums Gifhorn senden erstmals live vom Oktoberplenum

Im Oktoberplenum war Imke Byl Patin für das Projekt "Landtag-Online" der Landesinitiative n-21: Schulen in Niedersachsen online e.V. bei dem Schüler*innen Gelegenheit haben, mit Politiker*innen der Landespolitik Interviews zu führen. Lesen Sie hier die Pressemitteilung der Landesinitiative n-21: