Pressemitteilungen

Austritt von Nassöl im Landkreis Gifhorn Imke Byl: Unfall zeigt, dass es keine Sicherheit geben kann

Heute (13.02.2018) gab das LBEG bekannt, dass es in der Nacht von Montag auf Dienstag im Bereich Hankensbüttel nahe des Wasserschutzgebiets Schönewörde zu einer Nassölleckage kam. Imke Byl, umweltpolitische Sprecherin der grünen Landtagsfraktion aus Gifhorn erneuert vor diesem Hintergrund ihre Forderung nach einem Moratorium für alle Bohrvorhaben in Wasserschutzgebieten.

Grüner Zukunftstag – Anmeldung startet jetzt! Landtagsfraktion lädt Schülerinnen nach Hannover ein

Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen Niedersachsen lädt auch in diesem Jahr 25 Mädchen in den Landtag nach Hannover ein. Anmeldung sind seit dem 12. Februar möglich.

Gefährliche Keime in Gewässern Konsequentes Handeln der Landesregierung fehlt – Reserveantibiotika nicht in der Tiermast einsetzen

Recherchen des NDR haben ergeben, dass sich in vielen Gewässern Niedersachsens gefährliche, multiresistente Keime befinden. Imke Byl, für die Region Braunschweig-Wolfsburg zuständige Landtagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, sieht akuten Handlungsbedarf.

Grüne fordern Moratorium Landesregierung korrigiert sich durch kritische Berichterstattung bei Hankensbüttler Erdölbohrung

Im Dezember hatte ich die Landesregierung als umweltpolitische Sprecherin der Grünen und Gifhorner Abgeordnete gefragt, wo in Niedersachsen neue Öl- und Gasbohrungen in Trinkwasserschutzgebieten geplant sind. Das Unternehmen DEA bereitet derzeit zwei Bohrungen im Erdölfeld Hankensbüttel-Süd vor, die im Trinkwasserschutzgebiet Schönewörde liegen. Dies wurde in der Antwort des Landesumweltministeriums jedoch nicht erwähnt.

Pressemeldung Nr. 7 vom

Wissenschaftler warnen vor erhöhtem Hochwasserrisiko Imke Byl: Vorsorgender Hochwasserschutz muss ausgebaut werden

„Der vorsorgende Hochwasserschutz muss in Niedersachsen erheblich ausgebaut werden. Bäche und Flüsse brauchen wieder mehr Raum, Überschwemmungsflächen müssen freigehalten und die Bodenversiegelung verringert werden.“

Pressemeldung Nr. 4 vom

SPD mutlos in der GroKo-Sondierung Imke Byl: Beerdigung von Klimazielen ist verantwortungslos

„Die SPD hat offensichtlich jeglichen Gestaltungswillen verloren. Sturmfest und Stark? Ministerpräsident Weil und Umweltminister Lies sollten sich dringend an ihr Wahlversprechen erinnern und ein wenig Mut für die weiteren Verhandlungen fassen. “

Zulieferer PUT Peine in Schieflage Grüne stellen Anfrage an Landesregierung

Das Peiner Traditionsunternehmen Peiner Umformtechnik befindet sich in einer Krise. Der zwischen dem Investor Hanse IK und den Beschäftigten geschlossene Zukunftsvertrag zur Sanierung des Unternehmens wurde nur von den Beschäftigten erfüllt. Die dringend benötigten Investitionen blieben bis heute aus, die Peiner Arbeitsplätze sind bedroht. Daher hat der Betriebsrat den Zukunftsvertrag nun gekündigt. Die Grünen im Landtag wollen nun in einer Anfrage an die Landesregierung wissen, ob und wie sich diese für die Beschäftigten und die Sicherung der Arbeitsplätze einsetzen wird.

Anfrage an die Landesregierung Erdölförderung im Trinkwasserschutzgebiet Schönewörde?

Die Förderung von Erdöl und Erdgas in Trinkwasserschutzgebieten soll in Niedersachsen laut Koalitionsvertrag möglicherweise verboten werden. Darüber will die rot-schwarze Landesregierung im Laufe des Jahres 2018 beraten. Sind aktuell neue Bohrungen in Trinkwasserschutzgebieten geplant?

Pressemeldung Nr. 167 vom

Dicke Luft in Städten Imke Byl: Maßnahmen der Landesregierung nicht geeignet, um Fahrverbote zu verhindern

Die Landesregierung lässt die betroffenen Kommunen komplett alleine. Modellrechnungen zeigen klar, dass es ohne kurzfristig wirksame Maßnahmen wie die Blaue Plakette und technische Nachrüstungen nicht möglich sein wird, die gesetzlichen Grenzwerte einzuhalten.

Abschaffung des Paragrafen 219a Frauenverachtende Regelung zu Schwangerschaftsabbrüchen endlich abschaffen

Die Verurteilung einer Ärztin in Hessen zu 6.000 Euro Geldstrafe schlägt weiter Wellen. Sie hatte auf ihrer Website bloß angegeben, Schwangerschaftsabbrüche anzubieten und damit bereits gegen das sogenannte Werbeverbot verstoßen.