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Pressemitteilungen

Antibiotikaresistente Keime in Gewässern Imke Byl: Messprogramm des Landes muss ausgebaut werden

Viele Gewässer in Niedersachsen sind mit multiresistenten Keimen belastet. Ursache sind vermutlich Antibiotika-Einträge aus der Humanmedizin und der industriellen Tierhaltung. Die Landesregierung hat ein Messprogramm für multiresistente Keime angekündigt. Die Grünen halten dies jedoch für ungenügend.

Störfall mit radioaktiver Flüssigkeit Grüne haken nach: Wie soll künftig Schlimmeres verhindert werden?

Im November 2017 ereignete sich bei der Firma GE Healthcare Buchler in Braunschweig-Thune ein Störfall, bei dem 40 Milliliter einer radioaktiven Flüssigkeit mit dem Stoff Jod 131 verschüttet wurden. Die Öffentlichkeit wurde jedoch erst fünf Tage später über die Medien informiert.

Pressemeldung Nr. 88 vom

Plastikmüll vermeiden Imke Byl: Verpackungsirrsinn im Supermarkt beenden

Es gibt viele gute Alternativen zu Plastik, aber die politischen Anreize fehlen. Deshalb ist es noch immer möglich, die kurzlebigsten Waren des täglichen Bedarfs mit dem langlebigsten aller Materialien zu verpacken.

Sichere Finanzierung der Frauenhäuser Byl bringt Antrag auf Rechtsanspruch ein

Wie der NDR berichtete, fanden im vergangenen Jahr über 2000 von Gewalt bedrohte Frauen keinen Platz in niedersächsischen Frauenhäusern. Die grüne Landtagsfraktion fordert in einem Antrag die Landesregierung auf, die Finanzierung der Frauenhäuser zu sichern, zusätzliche Plätze und ein umfassendes Betreuungs- und Beratungsangebot für Frauen zu schaffen.

Besuch im Landtag Imke Byl: „Ich freue mich über das große Interesse an meiner Arbeit“

BesucherInnengruppe Gifhorn Landtag

Am 17.05.2018 haben Mitglieder der Grünen sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Gifhorn auf Einladung der Landtagsabgeordneten Imke Byl den niedersächsischen Landtag besucht. „Besonders wichtig ist mir der intensive Austausch mit den Menschen aus meinem Wahlkreis und meiner Region. Es ist immer wieder gut zu hören, was die Leute bewegt, denn unsere Arbeit im Landtag darf nicht im luftleeren Raum stattfinden.“ freut sich Byl über den Besuch.

Pressemeldung Nr. 78 vom

Koalitionsstreit über Zukunft von Gasförderung Imke Byl: Fracking in sogenannten unkonventionellen Lagerstätten in Niedersachsen mit allen Mitteln ausschließen

Das Wirtschaftsministerium sieht sich offenbar nicht mehr an einen Landtagsbeschluss gebunden, den wir in der vergangenen Legislatur als Notwehrmaßnahme gegen das Bundesbergrecht gefasst haben. Ohne Not will Althusmann sich nun – und offenbar auch im Alleingang – alle Optionen offenhalten, um Fracking-Maßnahmen in unkonventionellen Lagerstätten in Niedersachsen zulassen zu können.

Pressemeldung Nr. 77 vom

Grüne fordern ambitioniertes niedersächsisches Klimagesetz Imke Byl: Vollständig Erneuerbar bis 2050? Mit dieser mutlosen GroKo nicht zu halten!

„Die letzten beiden AKWs gehen demnächst vom Netz, aber die GroKo handelt nicht. Das ist ökologisch wie ökonomisch fatal, denn je früher wir uns um den Klimaschutz bemühen, desto geringer werden später die Anpassungskosten ausfallen. Dass die GroKo hier zögert, wird uns gerade als Küsten- und Energiewendeland teuer zu stehen kommen!“

Pressemeldung Nr. 71 vom

Zukunftstag 2018 Imke Byl: Nicht nur am Zukunftstag: Mehr Frauen in die Politik

In der laufenden Wahlperiode ist nicht einmal ein Drittel der Abgeordneten im Niedersächsischen Landtag weiblich – so wenig wie zuletzt vor 20 Jahren. Mit dem Zukunftstag wollen wir Mädchen in ihrem Interesse für Politik bestärken und zeigen, dass auch junge Menschen in der Politik gebraucht werden.

Anmeldungen bis 30. April möglich Einladung in den Landtag

Besuchen Sie mich am 17. Mai 2018 während der Plenarsitzung im Landtag.

Landkreis Gifhorn großer Verlierer Benachteiligung des Großraums Braunschweig-Wolfsburg bei Fördermitteln für den ländlichen Raum

Die von Landwirtschaftsministerin Otte-Kinast offenbar geplante Umverteilung von Fördermitteln für den ländlichen Raum trifft den Landkreis Gifhorn besonders stark. Die Region Braunschweig-Wolfsburg wird in Zukunft weniger, die Region Weser-Ems mehr Fördermittel erhalten.