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Landesregierung offenbart Hühnermastanlagen-Pläne in Isenbüttel und Wittingen Imke Byl: Ausweitung der Massentierhaltung ist das Gegenteil von umweltgerechter Landwirtschaft

Gleich in mehreren Gemeinden im Landkreis Gifhorn sollen Hühnermastställe erweitert bzw. neu gebaut werden. Die grüne Landtagsabgeordnete Imke Byl hat dazu die Landesregierung befragt, die Antworten des SPD-geführten Umweltministeriums liegen nun vor. „Erschreckend“ bewertet Byl das Ausmaß der Pläne. Tatsächlich offenbart die Landesregierung in ihrer Antwort sogar Planungen, die an den Standorten selbst noch gar nicht bekannt sind. In Isenbüttel gibt es laut Landesregierung eine Voranfrage für ca. 100.000 Tierplätze, in Wittingen wird mit 180.000 Tierplätzen geplant. Bislang standen in der Öffentlichkeit Darrigsdorf, Ohrdorf und Lüben im Fokus.

Pressemeldung Nr. 23 vom

BGE legt Rückholplan für Asse-Abfälle vor Grüne: Behörden müssen sich dem öffentlichen Dialog stellen

„Endlich hat die BGE ein Arbeitsdokument für die Rückholungsplanung vorgelegt, auf dieser Basis kann jetzt diskutiert werden.“

Statement Byl: Der Landtag bleibt trotz Corona weiterhin handlungs- und entscheidungsfähig

Trotz der massiven Einschränkungen durch Covid-19 bleibt der Niedersächsische Landtag weiterhin handlungsfähig. Unter Einhaltung der notwendigen Hygienemaßnahmen werde der Landtag seine Arbeit nicht einstellen, erklärt die grüne Landtagsabgeordnete Imke Byl.

Statement Byl: Bund und Länder kommen bei Erneuerbaren Energien nicht voran

SPD und CDU legen die Zukunftsbranche der Erneuerbaren Energien komplett lahm. Anstatt den Knoten endlich zu durchschlagen wird der Konflikt weiter vertagt, das gefährdet weitere Arbeitsplätze und bremst den Klimaschutz. Unabhängig von dem nachvollziehbaren großen Diskussionsbedarf und Handlungsbedarf zum Corona-Virus ist deutlich, dass eine Einigung noch längst nicht in Sicht ist.

Statement Imke Byl: Ankündigungen reichen nicht – Der Windenergie helfen nur schnelle Entscheidungen

"Es ist zu spät für bloße Ankündigungen. Jetzt müssen belastbare Ergebnisse zügig umgesetzt werden, die die Windenergie vor dem Aus retten. Das ist leider noch nicht der Fall. In der Windbranche sind bereits viele Arbeitsplätze verloren gegangen, weitere stehen auf der Kippe."

Bürgerinitiative reicht Dienst- und Fachaufsichtsbeschwerde ein Byl: Landesbergamt muss sich dringend erklären

Die Bürgerinitiative „Öl im Isenhagener Land“ hat eine Dienst- und Fachaufsichtsbeschwerde gegen das Landesbergamt (LBEG) Niedersachsen und zuständige Mitarbeiter*innen eingereicht. Dazu erklärt Imke Byl, grüne Landtagsabgeordnete aus Gifhorn und umweltpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion:

Land will Ölschieferlagerstätten sichern Byl: Pläne der Landesregierung sind völlig aus der Zeit gefallen

Die Landesregierung will die Ölschieferlagerstätten bei Hondelage und Schandelah als Vorranggebiete Rohstoffsicherung im Landesraumordnungsprogramm festlegen. Solch eine Festlegung hat das Ziel, einen späteren Rohstoffabbau zu ermöglichen.

Pressemeldung Nr. 10 vom

Bauschutt-Entsorgung auf Kalihalden Imke Byl: Alternativen zur Haldenabdeckung müssen geprüft werden

„Trotz anhaltender Proteste an den Kalihalden-Standorten bleiben SPD und CDU bei ihrer Zustimmung zu den zweifelhaften Haldenabdeckungen.“

Langer Fragenkatalog an die Landesregierung Byl: Förderung darf nicht auf Grundlage von Uralt-Genehmigungen weiter ausgebaut werden

Für neue Öl- und Gasbohrungen in Wasserschutzgebieten ist künftig routinemäßig eine Umweltverträglichkeitsprüfung einschließlich Öffentlichkeitsbeteiligung durchzuführen, eine entsprechende Anweisung hat das Landesbergamt (LBEG) von der Landesregierung erhalten. Umwelt- und Wirtschaftsministerium begründen dies damit, dass die Trinkwasserversorgung besonders geschützt werden müsse.

Für die im Wasserschutzgebiet Schönewörde geplante, unterirdische Verpressung von Lagerstättenwasser soll diese Neuregelung jedoch nicht gelten.

Pressemeldung Nr. 7 vom

Imke Byl: Femizide auch in Niedersachsen nicht länger verharmlosen

Wenn Partner und Expartner ihre Frauen töten, so wird das in Medien und auch vor Gericht oft immer noch als ‚Beziehungstat‘ verharmlost. Das verstellt völlig den Blick auf die Ursachen.