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Haushaltsberatung im Umweltausschuss Statement von Imke Byl

„Worte statt Taten – unter dieser Überschrift agiert Umweltminister Olaf Lies. An wohlklingenden Versprechungen hat es in den letzten 12 Monaten seit Amtsantritt der GroKo nicht gemangelt – doch gerade beim Klima- und Umweltschutz wurden diese nicht eingelöst. Der geplante Landeshaushalt für 2019 macht deutlich, dass wir wohl auch im nächsten Jahr keinen großen Wurf erwarten dürfen.

Grüne fordern Offenlegung der Messergebnisse Byl: An welchen Gewässern wurden antibiotikaresistente Keime nachgewiesen?

In Bächen, Flüssen und Seen in Niedersachsen finden sich antibiotikaresistente Keime, diese Meldung löste Anfang des Jahres vielerorts Besorgnis aus. Auf Druck der Grünen führte das niedersächsische Umweltministerium ein Sondermessprogramm durch. Die Messergebnisse liegen dem Umweltministerium nun vor, doch was genau die Untersuchungen an 80 Standorten in ganz Niedersachsen ergeben haben, hält Minister Lies zurück. Die Grünen im Landtag wollen nun alle Messergebnisse mit einer Anfrage öffentlich machen.

Grüne befragen Landesregierung Welche Risiken gehen vom Gefahrenstofflager Hillerse aus?

Vor wenigen Monaten brannte in Westerstede im Landkreis Ammerland eine Halle, in der Düngemittel gelagert wurde. Wegen der Entwicklung gefährlicher Gase mussten 27 Menschen ins Krankenhaus gebracht werden. Die grüne Landtagsabgeordnete Imke Byl aus Gifhorn will nun von der Landesregierung wissen, welche Risiken von dem Gefahrenstofflager in Hillerse ausgehen, in dem die Raiffeisen Waren GmbH Pflanzenschutzmittel lagert.

Niedersachsen kohlefrei Grüne Abgeordnete wollen Kohleausstieg in Wilhelmshaven vorantreiben

In Deutschland steht der Kohleausstieg an. Deshalb besuchten die beiden Energiepolitikerinnen in Berlin Engie, Betreiber des erst vor einigen Jahren erbauten Kohlekraftwerks in Wilhelmshaven, und informierten sich über deren Ausstiegspläne.

Grüne Kitatour in Gifhorn Byl beeindruckt von engagierter Arbeit im Waldkindergarten Kleine Füchse

Beeindruckt zeigt sich Imke Byl, Gifhorner Landtagsabgeordnete der Grünen, nach einem Besuch des Waldkindergartens Kleine Füchse in Gifhorn von der engagierten Arbeit der Erzieherinnen. Begeistert ist Byl auch vom pädagogischen Konzept des Waldkindergartens:

Statement Imke Byl zur Moorbrand-Unterrichtung durch das Umweltministerium

Es drängt sich der Eindruck auf, dass den Verantwortlichen weder die Gesundheitsrisiken noch die immensen Klima- und Umweltfolgen klar sind. Moore speichern riesige Mengen CO2.“

Wissens-Institut in Goslar weiter bedroht Grüne kritisieren Untätigkeit der Landesregierung

Der Fortbestand des Instituts für Wissensanalyse und Wissenssynthese (IWW) in Goslar ist weiterhin bedroht, das wurde am Montag (24.9.) bei einem Vortrag des Institutsleiters Dr. Detlev Eck im Umweltausschuss des Landtags deutlich. Die Wissenschaftler des Instituts sammeln mit modernsten Digital-Verfahren Wissen zur Endlagerproblematik gesammelt, bislang insbesondere zum Standort Asse II.

Erdölbohrung im Landkreis Gifhorn Genehmigung führt Prüfprozess der Landesregierung völlig ad absurdum

Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) gab heute bekannt, die von der DEA geplante Erdölbohrung Hankensbüttel Süd 96 im Trinkwasserschutz Schönewörde zu genehmigen. Die grüne Landtagsabgeordnete Imke Byl kritisiert die erfolgte Genehmigung.

Pressemeldung Nr. 136 vom

Energiewendebericht 2018 Imke Byl: Energiewende nur ohne Klimakiller Kohle

„Während uns aktuell ein dramatischer Einbruch beim Ausbau der Erneuerbaren droht, werden gleichzeitig regelmäßig Windkraftanlagen abgeregelt. Lies muss sich für eine schnelle Abkehr von der Kohle einsetzen und sich klar gegen den geplanten Neubau des Kohlekraftwerks in Stade positionieren, alles andere ist den Menschen nicht vermittelbar.“

Pressemeldung Nr. 133 vom

Elbvertiefung ist Fehler Imke Byl: Baggern ohne Sinn und Verstand

Die geplante, neunte Elbvertiefung ist Baggern ohne Sinn und Verstand. Die Prognosen für die Hafenentwicklung sind schöngerechnet, um die Vertiefung durchzusetzen. Hamburg liegt nun mal nicht am Meer und die Elbe kann im Wettrüsten der Container-Riesen auf Dauer nicht mithalten.