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Pressemitteilungen

Statement Imke Byl zum Bundes-Kompromiss bei §219a

„Das, was die Bundesregierung hier als Kompromiss verkaufen will, ist ein Totalversagen der SPD. Noch am Montag haben wir im Landtag die Streichung dieses offensichtlich widersinnigen und frauenverachtenden Paragraphen beschlossen.“

Große Koalition stimmt gegen Direktwahl im Regionalverband Großraum Braunschweig Byl: SPD muss für eine Stärkung der Demokratie eintreten

„Ich bin ziemlich enttäuscht, dass sich die Abgeordneten von SPD und CDU im Innenausschuss des Landtages gegen eine Direktwahl im Regionalverband Großraum Braunschweig stellen," kritisiert die Landtagsabgeordnete Imke Byl. Damit werde die Direktwahl schon wieder abgeschafft, bevor überhaupt jemals das Gremium einmal direkt gewählt wurde.

Pressemeldung Nr. 168 vom

Moorbrand bei Meppen Imke Byl: Bundeswehr darf sich nicht vor Kompensation der Umwelt- und Klimaschäden drücken

Der Umweltschaden am Hochmoor Tinner Dose muss unverzüglich saniert werden, da muss es im nächsten Jahr losgehen. Erst mal 10 Jahre schauen und dann weiter überlegen ist keine Option. Die Bundeswehr hat den Schaden verursacht und muss ihn nun so gut wie möglich beheben.

Plastik-Flut stoppen und Meere schützen Byl: Unnötige Plastikverpackungen abschaffen

Bis zum Jahr 2050 könnte in den Meeren mehr Plastik als Fische schwimmen, weltweit landet jede Minute eine Müllwagenladung Plastik im Meer. Auch an der niedersächsischen Küste werden große Mengen Meeresmüll angespült. Die Strandreinigungen müssen jedoch bislang von den Küstenkommunen alleine bezahlt werden.

Pressemeldung Nr. 160 vom

Mehr Todesfälle durch Antibiotika-Resistenzen Imke Byl: Antibiotika haben in unserem Wasser nichts verloren

Antibiotikaresistenzen sind eine wachsende Gefahr. Die größte Ansteckungsgefahr besteht in Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen. Aber auch unsere Gewässer werden durch Antibiotika-Reste im Abwasser und Rückstände aus der Tierhaltung belastet.

Pressemeldung Nr. 157 vom

Erdöl- und Erdgasförderungen in Wasserschutzgebieten Imke Byl: Ankündigungsminister Lies liefert nicht

Runder Tisch statt klare Entscheidung gegen Öl- und Gasbohrungen in Wasserschutzgebieten – Ankündigungsminister Olaf Lies kann erneut nichts liefern. Nicht einmal ein Moratorium ist vorgesehen.

Besuch bei der Flüchtlingshilfe Papenteich Grüne Landtagsabgeordnete tauschen sich mit Ehrenamtlichen der Flüchtlingshilfe Papenteich aus

Die Gifhorner Landtagsabgeordnete Imke Byl besuchte gemeinsam mit ihrer Landtagskollegin Julia Willie Hamburg, Mitglied im Arbeitskreis Innenpolitik der Landtagsfraktion, die Flüchtlingshilfe Papenteich. Die beiden Politikerinnen zeigten sich beeindruckt von der vielseitigen Arbeit der Ehrenamtlichen. Den Berichten über den teilweise fragwürdigen Umgang seitens der Landkreisverwaltung mit den Geflüchteten wollen sie weiter nachgehen und kündigen eine Anfrage an.

 

Byl war Patin für das Projekt "Landtag-Online" Demokratie zum Hören: Vier Zehntklässler des Humboldt-Gymnasiums Gifhorn senden erstmals live vom Oktoberplenum

Im Oktoberplenum war Imke Byl Patin für das Projekt "Landtag-Online" der Landesinitiative n-21: Schulen in Niedersachsen online e.V. bei dem Schüler*innen Gelegenheit haben, mit Politiker*innen der Landespolitik Interviews zu führen. Lesen Sie hier die Pressemitteilung der Landesinitiative n-21:

Veranstaltung "Niedersachsen kohlefrei" Kohleausstieg: Jede und jeder Einzelne kann mitmachen

Auf Einladung des Braunschweiger Kreisverbands von Bündnis 90/Die Grünen diskutierten die Abgeordneten Imke Byl (MdL) und Julia Verlinden (MdB) im Haus der Kulturen gemeinsam mit zahlreichen Interessierten über den Kohleausstieg in Niedersachsen.

Haushaltsberatung im Umweltausschuss Statement von Imke Byl

„Worte statt Taten – unter dieser Überschrift agiert Umweltminister Olaf Lies. An wohlklingenden Versprechungen hat es in den letzten 12 Monaten seit Amtsantritt der GroKo nicht gemangelt – doch gerade beim Klima- und Umweltschutz wurden diese nicht eingelöst. Der geplante Landeshaushalt für 2019 macht deutlich, dass wir wohl auch im nächsten Jahr keinen großen Wurf erwarten dürfen.