Presse

Pressemitteilungen

Gas-Förderung vor Borkum schadet Nationalpark und Klimazielen Versprechen auf Stopp beim Torfabbau gebrochen - SPD und CDU lassen Moore weiter zum Klimawandeltreiber verkommen

„Auf dem Gesetzespaket der Großen Koalition steht ‚Naturschutz‘ drauf, tatsächlich ist Klimazerstörung drin.“

Völkische und pro-russische Aktivitäten im Gifhorner Nordkreis Grüne fragen: „Was tut die Landesregierung gegen illegale Schulgründungen wie in Lüsche?“

Lüsche. Auf dem ehemaligen Gelände des Schullandheims in Lüsche in der Gemeinde Steinhorst betreiben Nicole Wolf, bekannt für ihre Moderation der rechten Querdenker-Großdemonstration im Februar in Gifhorn, und ihr Mann ein Schulungszentrum des österreichischen Vereins „Gaudium in Vita“. Der Verein tritt als Kooperationspartner der ISKA („Internationale Schul-, Sport- und Kultur-Akademie“) auf. Diese möchte ein neues Bildungssystem nach dem Vorbild des vom russischen Präsidenten Wladimir Putin unterstützten russischen Schetinin-„Lyzeum“ in Tekos (Russland) im deutschsprachigen Raum etablieren.

Pressemeldung Nr. 39 vom

Hitzeaktionspläne Grüne: Bekommen Kommunen ausreichend Unterstützung von der Landesregierung?

Wir wollen wissen, wie viele Kommunen überhaupt Hitzeaktionspläne haben, inwiefern die Hitzevorsorge bei der Stadtplanung berücksichtigt wird und welche Unterstützung die rot-schwarze Landesregierung dabei leistet. Besonders ältere, chronisch kranke und schwangere Menschen leiden stark unter der Hitze.

Brand im Großen Moor bei Gifhorn

Zum Brand im Großen Moor bei Gifhorn erklären Christian Schroeder und Imke Byl:

Christian Schroeder, Vorsitzender der Grünen im Kreistag: „Das wichtigste ist jetzt erst einmal, den Brand zu löschen. Das ist bei einem ausgetrockneten Moor denkbar schwer. Unser großer Dank gilt allen Einsatzkräften und der tatkräftig unterstützenden Bevölkerung. Es ist mehr als beachtenswert, was gerade im Großen Moor geleistet wird. Durch die Klimakrise werden Dürre- und Hitzewellen immer häufiger. Darauf müssen wir uns vorbereiten.

 

Erneuter Unfall der Erdölindustrie im Gifhorner Nordkreis Grüne: „Sicherheit ausbauen, auf Erneuerbare umsteigen!“

Vorhop. Ca. 300 m südlich des Wasserschutzgebietes Schönewörde und ca. 1,8 km südöstlich der Trinkwasserförderbrunnen des Wasserwerkes Schönewörde ereignete sich erneut ein Lagerstättenwasser-Unfall. Um die 200 Liter Lagerstättenwasser liefen bei einem Auffangbehälter des Erdöl-Förderkonzerns Vermilion über und kontaminierten den Boden. Bemerkt wurde dies erneut nicht durch Sicherheitseinrichtungen des Konzerns, sondern durch einen aufmerksamen Spaziergänger.

Statement Byl: „Üble Augenwischerei statt nötiger Klimapolitik“

Die Anforderungen an SPD und CDU waren groß, die unzureichenden Änderungen am Klimagesetz mit Blick auf den russischen Angriffskrieg noch einmal deutlich zu verschärfen. Doch stattdessen erfolgt nun sogar die Rolle rückwärts. Energiespar-Vorgaben an eigene Landesgebäude werden abgesenkt und ausgehebelt und die Solarpflicht auf staatlichen Dächern kommt erst ein Jahr nach den Gewerbedächern.

Statement Grüne: Antrag der Regierungsfraktionen zum Moorschutz ist nicht mehr als ein klimapolitisches Feigenblatt

Es ist mehr als unglaubwürdig, dass sich SPD und CDU nun erst auf den letzten Metern der Wahlperiode für besseren Moorschutz aussprechen. Der heute beschlossene Antrag ist nicht mehr als ein klimapolitisches Feigenblatt. Die Große Koalition dokumentiert damit eindrücklich, was die Landesregierung alles versäumt hat. In den vergangenen fünf Jahren ist nichts passiert, um den Erhalt der niedersächsischen Mooren zu verbessern.

Statement Grüne: „Abhängigkeit von fossilen Energieimporten beenden: Jetzt den Turbo einlegen für Energiewende und Energiesparen“

Spätestens seit Beginn des russischen Angriffskrieges müsste doch klar sein, was jetzt der zentrale politische Fokus zu sein hat: So schnell wie möglich Energie einsparen und gleichzeitig die Energie-, Wärme- und Mobilitätswende deutlich beschleunigen. Doch bei dieser Landesregierung? Fehlanzeige! Sie setzt die Scheuklappen auf und verlängert einseitig das fossile Zeitalter.

Pressemeldung Nr. 27 vom

Antwort auf Grünen-Anfragen zu Energiesicherung und Senkung des Energiebedarfs Energiepolitik von SPD und CDU mit zweierlei Maß: Volldampf für neue Gasquellen – Fehlanzeige beim Energiesparen

Neue Import-Terminals für fossiles Flüssigerdgas sollen in Rekordgeschwindigkeit genehmigt werden. Gleichzeitig herrscht in der großen Koalition völliger Stillstand bei der Energie- und Wärmewende. Denn nur damit kann Niedersachsen wirklich eine sichere und klimaneutrale Energieversorgung schaffen.

Statement Grüne: Raus aus der Abhängigkeit von fossilen Energien

Wir brauchen kein Schneckentempo, sondern den Turbo. CDU und SPD haben die Energiewende über Jahre verschleppt. Deshalb sind wir aktuell noch so sehr auf fossile Energien angewiesen. Aus dieser Abhängigkeit müssen wir raus. Auch wegen der Umweltfolgen weltweit sowie bei uns.