Gifhorn & Region Braunschweig

Meine Region

Als Gifhornerin freue ich mich, die Belange der Bürger*innen aus Stadt und Landkreis in der Landespolitik vertreten zu können.

Gemeinsam mit meiner Kollegin Julia Hamburg (Goslar) betreue ich darüber hinaus die Region Braunschweig-Wolfsburg, also Helmstedt, Peine, Salzgitter, Wolfenbüttel, Wolfsburg und Braunschweig.

Auch im Rest Niedersachsens bin ich oft unterwegs – um für den Kohleausstieg zu werben, Klimaschutzinitiativen zu besuchen, mich mit Frauenverbänden zu vernetzen und Input für meine Arbeit im Landtag zu sammeln.

Imke vor Ort

Imke Byl im Gespräch Bürger*innensprechstunde in Wittingen am 26. Juni 2018

Am 26. Juni 2018 lädt Imke Byl, Abgeordnete aus Gifhorn im niedersächsischen Landtag, ab 18:30 Uhr zu einer Bürger*innensprechstunde in Bennett’s Restaurant & Hotel, Bahnhofstr. 51, 29378 Wittingen ein.

Antibiotikaresistente Keime in Gewässern Imke Byl: Messprogramm des Landes muss ausgebaut werden

Viele Gewässer in Niedersachsen sind mit multiresistenten Keimen belastet. Ursache sind vermutlich Antibiotika-Einträge aus der Humanmedizin und der industriellen Tierhaltung. Die Landesregierung hat ein Messprogramm für multiresistente Keime angekündigt. Die Grünen halten dies jedoch für ungenügend.

Störfall mit radioaktiver Flüssigkeit Grüne haken nach: Wie soll künftig Schlimmeres verhindert werden?

Im November 2017 ereignete sich bei der Firma GE Healthcare Buchler in Braunschweig-Thune ein Störfall, bei dem 40 Milliliter einer radioaktiven Flüssigkeit mit dem Stoff Jod 131 verschüttet wurden. Die Öffentlichkeit wurde jedoch erst fünf Tage später über die Medien informiert.

Sichere Finanzierung der Frauenhäuser Byl bringt Antrag auf Rechtsanspruch ein

Wie der NDR berichtete, fanden im vergangenen Jahr über 2000 von Gewalt bedrohte Frauen keinen Platz in niedersächsischen Frauenhäusern. Die grüne Landtagsfraktion fordert in einem Antrag die Landesregierung auf, die Finanzierung der Frauenhäuser zu sichern, zusätzliche Plätze und ein umfassendes Betreuungs- und Beratungsangebot für Frauen zu schaffen.

Besuch im Landtag Imke Byl: „Ich freue mich über das große Interesse an meiner Arbeit“

BesucherInnengruppe Gifhorn Landtag

Am 17.05.2018 haben Mitglieder der Grünen sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Gifhorn auf Einladung der Landtagsabgeordneten Imke Byl den niedersächsischen Landtag besucht. „Besonders wichtig ist mir der intensive Austausch mit den Menschen aus meinem Wahlkreis und meiner Region. Es ist immer wieder gut zu hören, was die Leute bewegt, denn unsere Arbeit im Landtag darf nicht im luftleeren Raum stattfinden.“ freut sich Byl über den Besuch.

Anmeldungen bis 30. April möglich Einladung in den Landtag

Besuchen Sie mich am 17. Mai 2018 während der Plenarsitzung im Landtag.

Landkreis Gifhorn großer Verlierer Benachteiligung des Großraums Braunschweig-Wolfsburg bei Fördermitteln für den ländlichen Raum

Die von Landwirtschaftsministerin Otte-Kinast offenbar geplante Umverteilung von Fördermitteln für den ländlichen Raum trifft den Landkreis Gifhorn besonders stark. Die Region Braunschweig-Wolfsburg wird in Zukunft weniger, die Region Weser-Ems mehr Fördermittel erhalten.

Zusätzliches Eingangslager für Schacht Konrad? Weder hier noch anderswo!

Die angehende Große Koalition im Bund will ein Eingangslager für Schacht Konrad errichten, so steht es im Koalitionsvertrag von SPD und CDU. In Folge einer Anfrage der Grünen im Landtag musste Umweltminister Olaf Lies nun Position zu den Planungen beziehen.

Niedersächsisches Schulgesetz GroKo-Schnellschuss wird Kommunen vor Probleme stellen

Die in dieser Woche mit den Stimmen der Großen Koalition beschlossenen Änderungen am Schulgesetz sieht die Gifhorner Grünen Abgeordnete Imke Byl mit großer Sorge.

GE Healthcare: Strahlung freigesetzt und keiner wusste Bescheid Grüne: Landesregierung muss frühzeitig und transparent informieren

Im November vergangenen Jahres wurde am Betriebsstandort Braunschweig-Thune eine radioaktive Flüssigkeit verschüttet und Strahlung an die Umgebung abgegeben. Mit einer Landtagsanfrage haben die Grünen nun die Vorkommnisse rekonstruiert.