Gifhorn & Region Braunschweig

Meine Region

Als Gifhornerin freue ich mich, die Belange der Bürger*innen aus Stadt und Landkreis in der Landespolitik vertreten zu können.

Gemeinsam mit meiner Kollegin Julia Hamburg (Goslar) betreue ich darüber hinaus die Region Braunschweig-Wolfsburg, also Helmstedt, Peine, Salzgitter, Wolfenbüttel, Wolfsburg und Braunschweig.

Auch im Rest Niedersachsens bin ich oft unterwegs – um für den Kohleausstieg zu werben, Klimaschutzinitiativen zu besuchen, mich mit Frauenverbänden zu vernetzen und Input für meine Arbeit im Landtag zu sammeln.

Imke vor Ort

Wissens-Institut in Goslar weiter bedroht Grüne kritisieren Untätigkeit der Landesregierung

Der Fortbestand des Instituts für Wissensanalyse und Wissenssynthese (IWW) in Goslar ist weiterhin bedroht, das wurde am Montag (24.9.) bei einem Vortrag des Institutsleiters Dr. Detlev Eck im Umweltausschuss des Landtags deutlich. Die Wissenschaftler des Instituts sammeln mit modernsten Digital-Verfahren Wissen zur Endlagerproblematik gesammelt, bislang insbesondere zum Standort Asse II.

Erdölbohrung im Landkreis Gifhorn Genehmigung führt Prüfprozess der Landesregierung völlig ad absurdum

Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) gab heute bekannt, die von der DEA geplante Erdölbohrung Hankensbüttel Süd 96 im Trinkwasserschutz Schönewörde zu genehmigen. Die grüne Landtagsabgeordnete Imke Byl kritisiert die erfolgte Genehmigung.

Schülerinnen und Schüler des Otto-Hahn-Gymnasiums im Landtag

Am 24. August 2018 haben Schülerinnen und Schüler des Otto-Hahn-Gymnasiums auf Einladung der Abgeordneten Imke Byl den niedersächsischen Landtag besucht.

Landesregierung bekräftigt Kurswechsel Schnelligkeit vor Sicherheit - SPD-Minister Lies will Schacht Konrad baldmöglichst fertigstellen

Eine Rückholbarkeit der radioaktiven Abfälle aus dem Endlager Konrad ist nach Auffassung der Landesregierung „technisch möglich“, das bestätigt das niedersächsische Umweltministerium auf eine Landtagsanfrage der grünen Abgeordneten Imke Byl und Miriam Staudte. Realisiert werden soll eine rückholbare Einlagerung jedoch nicht.

Kohleausstieg bei VW: Grüne Abgeordnete zu Besuch in Wolfsburg

Zum Auftakt ihrer Tour „Niedersachsen kohlefrei“ haben die Bundestagsabgeordnete Dr. Julia Verlinden und die Landtagsabgeordnete Imke Byl von Bündnis 90/Die Grünen gemeinsam mit Frank Richter aus dem Wolfsburger Stadtrat die VW Kraftwerk GmbH in Wolfsburg besucht, um über den Kohleausstieg bei VW zu sprechen.

„Mehr als nur ein Praktikum“ Elischa schnuppert Landtagsluft

Als erster Gifhorner Praktikant hatte Elischa aus Tiddische die Möglichkeit, seiner regionalen Abgeordneten Imke Byl ganz direkt im Landtag bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen.

Klimaziele des Umweltministeriums Statement von Imke Byl

Zu der heute von Umweltminister Lies veröffentlichten Mitteilung zu weiteren Plänen für mehr Klimaschutz sagt die klimapolitische Sprecherin der Grünen im Landtag Imke Byl: „Umweltminister Lies kündigt an, die Klimaziele des Landes zu konkretisieren und verliert gleichzeitig kein Wort über die genauen Ziele. Das ist schon ein Kunststück.

Klimaschutz als Staatsziel Statement von Imke Byl

Zur Ankündigung von Umweltminister Lies, Klimaschutz als Staatsziel in der niedersächsischen Verfassung verankern zu wollen, sagt Imke Byl klimaschutzpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen: „Klimaschutz als Staatsziel in der Niedersächsischen Verfassung zu verankern, ist richtig. Doch der Umweltminister bleibt sich treu und verliert schon wieder kein Wort über echte Maßnahmen.

Praktikum im Landtag Anna Katharina Thiel schnuppert Landtagsluft

Premiere: Anna Katharina Thiel aus Braunschweig ist die erste Praktikantin der neuen Landtagsabgeordneten Imke Byl.

Braunschweig-Thune: Störfall mit radioaktiver Flüssigkeit aufgeklärt Grüne: Unfall durch Verstoß gegen die Sicherheitsvorschriften verursacht

Im vergangenen Herbst wurden bei einem Störfall 40 Milliliter einer radioaktiven Flüssigkeit im Produktionsbereich der Firma GE Healthcare Buchler in Braunschweig-Thune verschüttet. Über die Lüftungsanlage wurde Radioaktivität an die Umgebung abgegeben. Auf erneute Anfrage der grünen Landtagsabgeordneten Imke Byl, Julia Willie Hamburg und Miriam Staudte musste das niedersächsische Umweltministerium nun bestätigen, dass der Unfall durch eine Missachtung der Sicherheitsvorkehrungen verursacht wurde.