Gifhorn & Region Braunschweig

Meine Region

Als Gifhornerin freue ich mich, die Belange der Bürger*innen aus Stadt und Landkreis in der Landespolitik vertreten zu können.

Gemeinsam mit meiner Kollegin Julia Hamburg (Goslar) betreue ich darüber hinaus die Region Braunschweig-Wolfsburg, also Helmstedt, Peine, Salzgitter, Wolfenbüttel, Wolfsburg und Braunschweig.

Auch im Rest Niedersachsens bin ich oft unterwegs – um für den Kohleausstieg zu werben, Klimaschutzinitiativen zu besuchen, mich mit Frauenverbänden zu vernetzen und Input für meine Arbeit im Landtag zu sammeln.

Imke vor Ort

SPD und CDU im Bund stimmen gegen Fracking-Verbot und Wasserschutz Byl: GroKo lässt die Region und Niedersachsen im Stich

Der Antrag der Grünen im Bundestag, Fracking auch in Sandstein zu verbieten und sowohl die Erdöl- als auch die Erdgasförderung in Wasserschutzgebieten zu untersagen, ist durch die SPD- und CDU-Abgeordneten abgelehnt worden. Die grüne Landtagsabgeordnete und Gifhornerin Imke Byl zeigt sich enttäuscht.

Verspäteter Klimagesetzesentwurf der GroKo Region braucht Planungssicherheit und Zukunftsinvestitionen in Mobilität und Landwirtschaft

Die Große Koalition in Hannover hat in dieser Plenarwoche nach fast zwei Jahren einen Entwurf für ein niedersächsisches Klimagesetz in den Landtag eingebracht. Die zu geringen CO2-Minderungsziele und das Ausklammern der wichtigen Bereiche Landwirtschaft und Gebäude sind nur zwei Unzulänglichkeiten, die die Gifhorner Landtagsabgeordnete Imke Byl kritisiert.

Besuch der Kita Bleiche in Gifhorn Kitas besser unterstützen

Bei ihrem Besuch in der Kita Bleiche in der Gifhorner Innenstadt zeigte sich die Gifhorner Landtagsabgeordnete der Grünen sichtlich beeindruckt vom hohen Engagement aller Erzieherinnen. Im gemeinsamen Gespräch mit der Leitung kamen vor allem die Engpässe in der Betreuung zur Sprache.

Landtagsanhörung zu Landwirtschaft und Klimawandel Landkreis Gifhorn besonders von Ertragseinbußen betroffen

Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Landwirtschaft beschäftigen insbesondere nach den letzten zwei sehr trockenen Jahren 2018 und 2019 und einigen neuen Hitzerekorden viele landwirtschaftliche Betriebe. Anlässlich eines Antrags der Grünen aus dem Sommer 2018 fand endlich in der gestrigen Sitzung des Agrarausschusses des niedersächsischen Landtages eine Anhörung statt, in der auch mögliche Auswirkungen der Klimakrise auf die Landwirtschaft im Landkreis Gifhorn zur Sprache kamen.

Erneute Leckage bei Hankensbüttel Sicherheitsrisiken endlich ernstnehmen

Am heutigen Donnerstagmorgen wurden Medienberichten zufolge am Ortsrand von Hankensbüttel erneut zwei Leckagen einer Leitung der Firma ExxonMobil entdeckt. Dieser Vorfall reiht sich ein in eine Reihe von Leckagen, die sich in den vergangenen Jahren im Landkreis Gifhorn immer wieder ereignet haben.

Brief zur Erdgasförderung im Heidekreis an Lars Klingbeil (SPD) Grüne Abgeordnete werben um Unterstützung für Einschränkung der Erdgas- und Erdölförderung

Die Grüne fordern in Land und Bund Verschärfungen des Rechtsrahmen einschließlich einer Novelle des Bundesbergrechts: Neue Bohrungen in sensiblen Schutzgebieten sollen mit sofortiger Wirkung gestoppt werden. Für alle Bohrvorhaben soll künftig eine Umweltverträglichkeitsprüfung verpflichtend sein, betroffene Kommunen sollen ein Veto-Recht haben.

Grüne Anfrage zum geplanten Atommülllager Schon drei Brände in Schacht Konrad allein in diesem Jahr

Das ehemalige Erzbergwerk Schacht Konrad in Salzgitter soll zu einem Endlager für Atommüll ausgebaut werden. Mitte März verursachten Schweißarbeiten unter Tage einen Schwelbrand an einem alten Holzbalken. Tatsächlich gab es in diesem Jahr bereits drei Brände im Bergwerk Konrad.

Austritte von Öl und Lagerstättenwasser Byl: Wie viele unentdeckte Leitungsschadstellen gibt es noch im Kreisgebiet?

Wie mittlerweile der Konzern Vermilion erklärt, habe es nach der Leckage Ende Mai und im Ergebnis weiterer Prüfungen an der betroffenen Lagerstättenwasserleitung weitere vier Schadstellen gefunden und in kleinerem Umfang vollständig saniert.

Kahlschlag an der Oker Byl: Wassergesetz muss schleunigst geändert werden

Nach dem Kahlschlag des Uferbewuchses an der Oker bei Werlaburgdorf im Landkreis Wolfenbüttel durch den Unterhaltungsverband Oker versucht dieser nun den entstandenen Schaden zu ersetzen.

Statement Grüne begrüßen Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zur A39

Zur heutigen Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig äußern sich die Grünen wie folgt.