Gifhorn & Region Braunschweig

Meine Region

Als Gifhornerin freue ich mich, die Belange der Bürger*innen aus Stadt und Landkreis in der Landespolitik vertreten zu können.

Gemeinsam mit meiner Kollegin Julia Hamburg (Goslar) betreue ich darüber hinaus die Region Braunschweig-Wolfsburg, also Helmstedt, Peine, Salzgitter, Wolfenbüttel, Wolfsburg und Braunschweig.

Auch im Rest Niedersachsens bin ich oft unterwegs – um für den Kohleausstieg zu werben, Klimaschutzinitiativen zu besuchen, mich mit Frauenverbänden zu vernetzen und Input für meine Arbeit im Landtag zu sammeln.

Imke vor Ort

Einladung zum Webinar: Fossile Rohstoffe im Boden lassen Grüne fordern Ausstieg aus der Öl- und Gasförderung

Am Dienstag, den 15. Dezember um 18 Uhr laden die Grünen im Landtag zu einer Online-Veranstaltung zum Förderausstieg ein. Die Teilnahme ist kostenlos. Die umwelt- und klimapolitische Sprecherin Imke Byl hofft auf breites Interesse in den Förderregionen: „Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!“

Statement Byl: Zuständigkeitsgerangel beenden und jeden Verdachtsfall untersuchen!

Zur aktuellen Berichterstattung der Gifhorner Rundschau zum Thema Bohrschlammgruben erklärt Imke Byl, Gifhorner Landtagsabgeordnete und umweltpolitische Sprecherin der grünen Landtagsfraktion:

„Ich bin entsetzt über das Zuständigkeitsgerangel zwischen Landkreis und Landesbergamt."

Nur 6 von 52 Schlammgrubenverdachtsfällen werden untersucht Byl und Rautenbach: Landkreis darf nicht auf möglichen Erdöl-Altlasten sitzenbleiben!

Gifhorn. Um mögliche Altlasten an Standorten ehemaliger Öl- und Bohrschlammgruben festzustellen, können durch die Unteren Bodenschutzbehörden Anträge an die Landesregierung zur Untersuchung dieser Verdachtsflächen gestellt werden.

Grüne bringen Landtagsantrag zum Exotenhandel ein Imke Byl: Spontankäufe verhindern und das Artenschutzzentrum Leiferde endlich entlasten!

Der Handel mit und die Haltung von Exoten in Deutschland steigt an. Viel zu oft enden die Exoten von überforderten Tierbesitzer*innen dann in Tierheimen oder speziellen Einrichtungen wie dem NABU-Artenschutzzentrum in Leiferde. Doch diese wissen schon seit Jahren oft gar nicht mehr, wohin mit den ganzen Neuankömmlingen

Grüne haken zum Drömling nach Ein Biosphärenreservat Drömling bietet viele Chancen für unsere Region

Die Debatte um ein Biosphärenreservat Drömling ist nicht neu. Die Grünen wollen von der Landesregierung nun wissen, wie weit der aktuelle Verfahrensstand ist und wann mit dem Biosphärenreservat für unsere Region zu rechnen ist.

Grüne fordern dezentrale Unterbringung Byl: Corona-Ansteckung in Sammelunterkunft Ehra-Lessien ist ein Desaster

Aufmerksamkeit erhält der Landkreis Gifhorn landesweit gerade aus sehr unerfreulichen Gründen. In der Geflüchteten-Sammelunterkunft in Ehra-Lessien wurden Bewohner*innen positiv auf das Corona-Virus getestet.

Landkreis Gifhorn besonders betroffen Imke Byl: Wir brauchen besseren Schutz vor Moor- und Waldbränden

Bereits im April erreichte der Landkreis Gifhorn in diesem Jahr die höchste Waldbrandwarnstufe 5. Den Wetterberichten zufolge gibt es in den nächsten Tagen nun endlich wieder einige Regenschauer – eine Erleichterung für Landwirt*innen und die Natur, die jedoch nicht von Dauer ist.

Bürgerinitiative reicht Dienst- und Fachaufsichtsbeschwerde ein Byl: Landesbergamt muss sich dringend erklären

Die Bürgerinitiative „Öl im Isenhagener Land“ hat eine Dienst- und Fachaufsichtsbeschwerde gegen das Landesbergamt (LBEG) Niedersachsen und zuständige Mitarbeiter*innen eingereicht. Dazu erklärt Imke Byl, grüne Landtagsabgeordnete aus Gifhorn und umweltpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion:

Land will Ölschieferlagerstätten sichern Byl: Pläne der Landesregierung sind völlig aus der Zeit gefallen

Die Landesregierung will die Ölschieferlagerstätten bei Hondelage und Schandelah als Vorranggebiete Rohstoffsicherung im Landesraumordnungsprogramm festlegen. Solch eine Festlegung hat das Ziel, einen späteren Rohstoffabbau zu ermöglichen.

Langer Fragenkatalog an die Landesregierung Byl: Förderung darf nicht auf Grundlage von Uralt-Genehmigungen weiter ausgebaut werden

Für neue Öl- und Gasbohrungen in Wasserschutzgebieten ist künftig routinemäßig eine Umweltverträglichkeitsprüfung einschließlich Öffentlichkeitsbeteiligung durchzuführen, eine entsprechende Anweisung hat das Landesbergamt (LBEG) von der Landesregierung erhalten. Umwelt- und Wirtschaftsministerium begründen dies damit, dass die Trinkwasserversorgung besonders geschützt werden müsse.

Für die im Wasserschutzgebiet Schönewörde geplante, unterirdische Verpressung von Lagerstättenwasser soll diese Neuregelung jedoch nicht gelten.